Amnesty International Hochschulgruppe Frankfurt

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Hochschulgruppe Frankfurt

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

10.12.2016

Der Amnesty Briefmarathon

Auch in diesem Jahr fand wieder der Amnesty-Briefmarathon rund um den internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember statt. Weltweit wurden Appel- und Solidaritätsbriefe zu ausgewählten Einzelfällen von Menschen, die unter Menschenrechtsverletzungen leiden, bzw. gewaltlosen politischen Gefangenen gesammelt und geschrieben.

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19.-23.10.2016

Amnesty auf der Frankfurter Buchmesse

Amnesty International war auch dieses Jahr wieder auf der Frankfurter Buchmesse mit dem Amnesty-Bus vertreten. Auch wir als Hochschulgruppe haben zusammen mit den anderen Gruppen des Bezirks am Amnesty-Bus die Besucher der Buchmesse über die Arbeit von Amnesty und die aktuellen Kampagnen informiert.

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29.06.2016

Colognia Dignidad in der Pupille

Um an die Verbrechen der sogenannten Kolonie der Würde (Colonia Dignidad) in Chile zu erinnern, hat die Amnesty Hochschulgruppe Ende Juni den gleichnamigen Film mit Emma Watson und Daniel Brühl im Pupille Unikino gezeigt.

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01.07.2016

Amnesty beim Sommerfest der Goethe-Uni

Zum Sommerfest der Goethe Universität am 01. Juli 2016 war auch die Amnesty International Hochschulgruppe mit einem Informationsstand vertreten. Hauptsächlich ging es uns dabei um die generelle Aufklärung über die Arbeit von Amnesty International. Neben Karten und Informations- Flyern stellten wir auch den aktuellsten Amnesty Report 2015/2016 zur Verfügung. Darin ist die weltweite Lage der Menschenrechte in 160 Ländern und Territorien dokumentiert.

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20.06.2016

Weltflüchtlingstag

Bei strahlendem Sonnenschein und kräftigen Windböen war Amnesty Frankfurt am 20.06. anlässlich des Weltflüchtlingstages auf der Zeil unterwegs, um auf die prekäre Lage der Geflüchteten in Deutschland aufmerksam zu machen.

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27.05.2016

Schulbesuch in Flörsheim

Im Rahmen eines Workshops konnten sich Schüler der Sophie-Scholl Schule in Flörsheim mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Darüber berichtete auch die Main-Spitze.

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17.03.2016

Amnesty International KnAIpenquiz

Im März hat die Amnesty International Hochschulgruppe das erste Frankfurter KnAIpenquiz in der interkulturellen Bühne in Bornheim veranstaltet. Dabei wurde zu verschiedenen Fragen rund um das Thema Menschenrechte, aber auch zu Fragen aus diversen Bereichen wie Politik, Geschichte und Kultur zusammen gerätselt. Für die Siegerteams winkten Amnesty-Taschen mit verschiedenen AI-Präsenten als Preise. Wir freuen uns, dass so viele dabei waren und mit uns gequizzt haben!

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21.03.2016

EIN EUROPA DER MENSCHENRECHTE – HAND IN HAND GEGEN RASSISMUS

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus bildeten wir eine Menschenkette auf der Zeil, um gemeinsam Solidarität zu zeigen: Unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe und sexueller Identität - wir stehen füreinander ein.

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03.02.2016

Schau nicht weg - STOP FOLTER

Zum Abschluss der globalen STOP Folter Kampagne von Amnesty International waren wir mit einem Stand auf dem Unicampus Westend vertreten, um noch einmal auf den weltweiten Einsatz von Folter aufmerksam zu machen.

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18.12.2015

Aktion gegen Waffenhandel

Zwischen dem vorweihnachtlichen Trubel und der sich langsam einstellende Besinnlichkeit, die die Feiertage ankündigt, wollte die Frankfurter Hochschulgruppe von Amnesty International auf die prekäre Situation von deutschen Waffenexporten aufmerksam machen.

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02.10.-04.10.2015

Amnesty beim Fest zum Tag der deutschen Einheit

Zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit gab es an diesem Wochenende in Frankfurt ein großes Bürgerfest mit zahlreichen Organisationen, Shows und prominenten Gästen aus der Politik. Der Bezirk Frankfurt war ebenfalls, unter Beteiligung der Hochschulgruppe, mit einem Infostand und dem Amnesty-Bus auf der Ländermeile vertreten.

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21.11.2015

Fettes Brot Konzert

Ihr wollt euch für die Menschenrechte einsetzen? Gut so! Ihr wollt dabei auch noch etwas erleben? Geht klar! ;) Wer sich als Student bei Amnesty International engagieren will, kann das auf vielen Wegen machen.

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Wir an der Uni

21.04. - 23.04.2015

My Body, My Rights

Jeder Mensch hat das Recht, in Angelegenheiten rund um die eigene Sexualität, um Partnerschaft und Schwangerschaft selbst zu entscheiden. Ohne Diskriminierung, Zwang oder Gewalt. Doch längst nicht überall sind diese Menschenrechte garantiert. Mit einer globalen Kampagne fordert Amnesty International die Einhaltung der sexuellen und reproduktiven Rechte.

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Wir bei Facebook

Unsere Hochschulgruppe bei Facebook

Auf unserer Facebookseite findet ihr immer die aktuellsten Informationen zu Veranstaltungen, Terminen und der gesamten Arbeit unserer HSG. Ihr könnt euch dort außerdem alle Fotos vergangener Aktionen ansehen.

Schaut vorbei!

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SOS Europa

27.09.2014

SOS EUROPA - Erst Menschen, dann Grenzen schützen!

Jährlich kommen tausende Menschen auf dem Weg nach Europa auf der Suche nach einer sicheren Zukunft ums Leben. In überfüllten Booten fliehen sie vor Krieg, Verfolgung und Armut. Unter dem Motto „SOS EUROPA – Erst Menschen, dann Grenzen schützen“, haben wir daher in Frankfurt ein Zeichen gegen die Abschottung Europas nach Außen gesetzt.

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Museumsuferfest 2014

29.08.-31.08.2014

Amnesty beim Museumsuferfest 2014

2. Platz beim Drachenbootrennen

Das diesjährige Museumsuferfest wurde wieder um einen feinen Amnesty-Stand bereichert, den viele Amnesty-Aktive aus ganz Frankfurt betreuten.

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Stop Folter

08./09.08.2014

Tells Bells Festival

Fotoaktion zur Stop Folter Kampagne

Am 8. & 9. August fand in der Nähe von Limburg das alljährliche Tells Bells Festival statt und die Hochschulgruppe war mit dabei.

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Amnesty in Bewegung

25.05.2014

Auf die Plätze, fertig, los!

Amnesty International beim Stadtlauf in Frankfurt

Auch zum diesjährigen Stadtlauf in Frankfurt mit über 2000 Teilnehmern nahmen der Amnesty International Bezirk Frankfurt und die Hochschulgruppe am Rennen teil.

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Liebe wen du willst

17.05.2014

Hugs, Kisses and Harmony

Flashmob gegen Homophobie

Der Amnesty Bericht "Wenn Liebe zum Verbrechen wird" dokumentiert das erschreckende Ausmaß der Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) in afrikanischen Ländern.

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Was ist auf dem Bild zu sehen?

10.04.2014

Unistart-Messe zum Sommersemester

Wie zu jedem Semesterstart, fand auch in diesem April, eine Woche vor Semesterbeginn, die Unistart-Messe im Hörsaalzentrum am Campus Westend statt und auch unsere Hochschulgruppe war wieder mit einem Stand vertreten.

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15.02.2014

Wenn der Staat tötet

Stoppt die Todesstrafe in Asien!

Viele Menschen wissen nicht, dass solche entwickelten Länder wie Japan und Singapur noch die Todesstrafe mit teilweise extremen Hinrichtungsmethoden praktizieren.

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Eiszeit für die Menschenrechte

08.02.2014

Freiheit statt Kontrolle:

Null Punkte für die Menschenrechte in Russland

Die Menschenrechte haben es schwer in Russland. Der Staat misstraut seinen Bürgern zutiefst, die Handlungsspielräume der Zivilgesellschaft werden immer enger.

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09.01.2014

Schüler und sozial engagiert?

Neu: Amnesty Jugengruppe Frankfurt

Bist du Schüler in Frankfurt und Umgebung? Bist du von den täglichen Menschenrechtsverletzungen schockiert und willst aktiv deinen Beitrag für die Menschenrechte leisten? Dann ist das Gründungstreffen der Amnesty Jugendgruppe Frankfurt das richtige für dich. Bei dem Treffen werden wir nicht nur über die Arbeit von Amnesty International allgemein informieren, ihr werdet auch etwas über den Aufbau der Organisation und die Arbeitsweise der einzelnen Gruppen in Frankfurt erfahren. Wir werden euch sagen, wie ihr euch konkret im Namen von Amnesty International für die Menschenrechte einsetzen und Aktionen planen und durchführen könnt. Kommt vorbei und schnuppert rein!

Wann? Montag, 20. Januar

Wo? Leipziger Str. 17

Wie spät? 18.30 Uhr

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(derzeitiger Stand: 13.12.2013, 17.44 Uhr)

13.12.2013

RTL Beitrag des Briefmarathons

Auch RTL wurde am großen Briefmarathon 2013 in Frankfurt aufmerksam und sendete einen Beitrag über unseren Stand an der Hauptwache! Till, einer der zwei Gruppensprecher, stellte die globale Aktion vor. Schaut euch einfach das Video unter diesem Link an!

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10.12.2013

Dein Brief kann Leben retten!

Liebe Leute,

wir laden herzlich zum diesjährigen Briefmarathon am 10.12 am Campus Westend und am 12.12 in der B-Ebene der Hauptwache ein! Zusammen wollen wir weltweit Briefe und Apelle für Menschen in Gefahr verschicken. Amnesty International hat sich zum Ziel gesetzt, die 2 Millionen Marke zu knacken. Setze auch du ein Zeichen und sei Teil einer globalen Aktion! Uhrzeiten und Orte findet ihr rechts unter "Termine"

Allgemeine Infos unter: https://www.briefmarathon.de/ . Aktionen in FFM auf facebook

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06.12.12

Briefmarathon Stand im Schauspielhaus

Am Freitag Abend durften wir für unseren Briefmarathon 2013 einen Stand im Schauspielhaus Frankfurt einrichten. Dabei hat uns das Team des Schauspielhauses sehr nett unterstützt, wir bekamen sogar zwei Freikarten für das Theaterstück "Der Idiot" und zum Guten Schluss gab es noch eine tolle Ansage auf der Bühne, die auf unseren Stand am Eingang des Theaters hinwies und um Unterschriften bat. So konnten wir insgesamt 164 unterschriebene Briefe und zahlreiche Spenden sammeln.

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07.11.2013

Nofretete auf dem Römer!

Wir machen mächtigen Druck für Ägyptens Zukunft! Die Hochschulgruppe und der Bezirk Mitte Frankfurt hielten am Donnerstag eine Mahnwache zur Solidarität mit den unter Menschenrechtsverletzungen leidenden Ägyptern am Römer/ Eiserner Steg. 30 Mitglieder bildeten eine Menschenkette und machten mit Nofrete-Masken und von zahlreichen Menschen bemalten Nofretete-Bannern auf die Menschenrechtslage in Ägypten aufmerksam und erhielten zudem auch noch viele neugierige Blicke. Neben Leuten, die Petitionen gegen Folter und sexuelle Gewalt gegen Frauen unterschrieben, waren zu unserer Freude auch Vertreter der Presse anwesend...

Hintergrund für die Aktion ist eine größere Amnesty International Aktion am 25. Januar 2014 in Berlin: Am 3. Jahrestag der Revolution, erinnert Amnesty International mit einer Menschenkette und insgesamt 500 "Nofrete mit Gasmaske" Bannern von der Ägyptischen Botschaft bis zum Brandenburger Tor daran, dass der Kampf für die Menschenrechte in Ägypten noch nicht vorbei ist!

Wieso die Nofretete?

- vom ägyptischen Street Art Künstler El-Zeft

- klebte 2012 die Nofretete an eine Mauer in der Kairoer Mohamed-Mahmoud-Straße, die vom Tahrir-Platz abgeht

- "Ein Tribut an alle Frauen, die an unserer geliebten Revolution teilnehmen. Ohne euch hätten wir es niemals so weit gebracht."

- Nofretete = weibliche Stärke, Gasmaske = Symbol der Polizeigewalt

- Facebook-Fanseite von El-Zeft

Natürlich sind wir auch in den lokalen Printmedien, wie der Frankfurt Neuen Presse, dem Höchster Kreisblatt und der Taunus Zeitung. Hier der Link zu dem Artikel in der Frankfurter Neuen Presse

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06.11.2013

Menschenrechtslage in Ägypten bei Radio X

Victoria und Tome waren am 6.11. zu Gast bei Radio X und haben über die geplante Ägyptenkampagne berichtet.

Das vollständige Gespräch findet ihr auf http://absmagazin.de/. Hört einfach mal rein!

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05.11.2013

Ägypten-Abend im Kunsthaus Oberursel

Am 25. Januar 2014 jährt sich der Beginn der Revolution in Ägypten zum dritten Mal. Um die Revolution erneut ins öffentliche Gedächtnis zu rufen und sich mit den unter Menschenrechtsverletzungen leidenden Ägyptern solidarisch zu zeigen, plant Amnesty Deutschland an diesem Jahrestag eine große öffentlichkeitswirksame Aktion in Berlin, bei der eine riesige Menschenkette von der ägyptischen Botschaft bis zum Brandenburger Tor gebildet werden soll. Dabei sollen mindestens 500 Banner zum Einsatz kommen, die das zum Symbol der Revolution gewordene Motiv der „Nofretete mit Gasmaske“ des ägyptischen Straßenkünstlers El Zeft in bunten Farben zeigen und zur Zeit in ganz Deutschland von verschiedenen Amnesty Gruppen bemalt werden. Auch die Hochschulgruppe Frankfurt wird dazu 50 Banner beisteuern, die bei verschiedenen Aktionen bemalt wurden. Unter anderem wurde zu diesem Zweck am 5. November ein Ägypten-Abend im Kunsthaus Oberursel organisiert, bei dem nach einem Vortrag über die aktuelle menschenrechtliche Lage in Ägypten einige Banner gestaltet wurden, die auch bei einer eigenen Aktion des Frankfurter Bezirks am Donnerstag, 7. November zum Einsatz kommen sollen. Hier seht ihr einige Bilder von den fleißigen Künstlern.

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28.10.2013

DEFENDING HUMAN RIGHTS IS NOT A CRIME

Da im Oktober und November die Vereinten Nationen im Rahmen der Rahmen der Allgemeinen Periodischen Überprüfung der Lage der Menschenrechte (UPR) die Situation in Saudi Arabien untersuchen wird, möchte Amnesty International Solidarität mit saudi-arabischen Menschenrechtsverteidigern ausdrücken. Viele Menschenrechtsverteidiger sitzen in Haft oder werden in ihrer massiv behindert. Auch die Hochschulgruppe solidarisiert sich mit Menschenrechtsaktivisten in Saudi Arabien. Den aktuellen Amnesty Bericht "Unfulfilled Promises - Amnesty International Submission to the UN Universal Periodic Review" finden Sie hier: http://www.amnesty.org/en/library/asset/MDE23/018/2013/en/38b468c8-480f-4469-b5ae-18845b725cfc/mde230182013en.pdf

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08.09.2013

Lauf für mehr Zeit

Am 8. September war es wieder so weit: Der alljährliche "Lauf für Mehr Zeit" lockte wieder tausende Läuferinnen und Läufer, die zugunsten der Frankfurter Aids-Hilfe Frankfurt e.V. an den Start gingen. Viele Unternehmen und Organisationen waren mit Teams vertreten. Auch Amnesty International Frankfurt war wieder dabei. Dieses Jahr starteten gleich 11 Mitglieder für das Team Amnesty International Frankfurt. Da wir in unserer Gewissenhaftigkeit auch als erstes Team an der Startlinie waren, wurden einige von uns auch gleich von den vertretenen Medien interviewt. Um 16.00 Uhr ging es dann bei angenehmen Temperaturen und nicht ganz so angenehmen Nieselregen los. Laut Veranstaltern waren dieses Jahr über 4.000 Läuferinnen und Läufer dabei. Dies merkten wir auch, denn statt Laufen war in den ersten Minuten erst einmal gehen angesagt bis sich die Masse langsam auseinanderzog. Nach 20-30 Minuten kamen dann auch alle Amnesty Mitglieder erschöpft aber glücklich im Ziel an. Unser Bezirkssprecher Vedrin Sahovic schaffte sogar Platz 56! Der Lauf hat wieder einmal sehr viel Spaß gemacht. Ein nettes Rahmenprogramm und tausende motivierende Zuschauerinnen und Zuschauer sorgten auch dieses Jahr für eine tolle Stimmung. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

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23.08.2013

Amnesty International beim Museumsuferfest!

Kunst, Kultur, Musik, jede Menge Essen - und Amnesty International! Über diese Kombination durften sich ca. 1,5 Millionen Besucher vom 23. Bis zum 25. August auf dem Frankfurter Museumsuferfest freuen. Freitags haben wir unseren kleinen Stand auf dem Schaumainkai aufgebaut. Wechselweise haben alle Frankfurter Amnesty-Gruppen geholfen und sind motiviert zu ihren Standdiensten erschienen. Dabei betreuten wir sieben sehr unterschiedliche Petitionen, die zur Unterschrift auslagen. Samstag und Sonntag verscheuchte der Regen leider viele Fest-Besucher, doch einige Tapfere kamen trotzdem vorbei, sodass wir insgesamt 1.229 Unterschriften sammeln konnten. Und auch die unauffällig platzierte Spendendose kam nicht zu kurz.Vielen Dank dafür!

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Logo amnesty interantional

Eine kleine Spende für die Menschenrechte?

Menschenrechtsarbeit kostet Geld. Anwälte, Recherchearbeit, Kampagnen etc. müssen finanziert werden. Damit Amnesty International politisch unabhängig bleiben kann, muss der Erhalt von Spendeneinnahmen gewährleistet werden. Auch wir als Hochschulgruppe sehen es als unsere Aufgabe, unseren Beitrag zu leisten. Für die Menschenrechte.

Am Freitag, den 16. August, waren wir in Alt-Sachsenhausen auf Kneipensammlung. Acht unserer Mitglieder fanden sich 21 Uhr in einer der belebtesten Stadtteile Frankfurts und zogen mit Spendendosen in zahlreichen Lokalen umher. Dazu teilten wir uns in zwei Gruppen und schlugen verschiedene Himmelsrichtungen ein. Bei den meisten Wirten und Gästen stießen wir auf positive Resonanz und vielen war die Arbeit von Amnesty International bekannt, sodass uns viele Leute uns gerne mit einem kleinen Beitrag unterstützten, selbst manche Kellner! Andere informierten wir allgemein mithilfe von Flyern auf unsere Menschenrechtsarbeit, bestehende internationale Kampagnen und die Aktionen unserer Hochschulgruppe. Wir trafen meist auf freundliche Leute, die etwas für Menschenrechte übrig hatten. Auch die weniger Interessierten waren meist respektvoll. Wir selbst bemerkten kaum, wie die 1,5 Stunden vergingen. Wir hatten sehr viel Kontakt mit interessierten Leuten und unterhielten uns viel, sodass der Abend für alle Mitglieder unterhaltsam war. Das Kneipensammeln wollen wir auf jeden Fall fortsetzen.

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11.07.2013

Uni-Radio dauerWelle

Seit dem 1. Juli diesen Jahres hat auch die Universität in Frankfurt ein eigenes Studierendenradio. Schon am 11.07.13 hatte unsere Hochschulgruppe die Möglichkeit, sich im Radio vorzustellen. Dazu interviewte Saskia Weber vom Politik- & Wirtschaftsressort des Senders die Hochschulgruppensprecher Till Christofzik und Walid Malik. Nach einer Vorstellung der Arbeit von Amnesty International im Allgemeinen und der eigenen Motivation bei unserer Gruppe mitzuwirken; stellten die beiden Aktionen der Hochschulgruppe vor. Dabei kamen unter anderem die Filmvorstellung in der Pupille und die bundesweite Ägyptenaktion zur Sprache. Weitere Informationen gibt es auch auf der Website des Uni-Radios unter www.dauerwelle.uni-frankfurt.de verfügbar.

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Ai Weiwei: Never Sorry

Am 25.6. wurde im pupille-Kino am Uni-Campus Bockenheim in Kooperation mit der Amnesty Hochschulgruppe Frankfurt der Film "Ai Weiwei: Never Sorry" gezeigt. Der Dokumentarfilm entstand in den Jahren 2008 bis 2011, während die US-amerikanische Filmemacherin Alison Klayman den berühmten chinesischen Künstler Ai Weiwei begleitete. Der Film zeigt Ai Weiwei sowohl als Kunstschaffenden als auch als Kritiker und Aktivisten gegen Menschenrechtsverletzungen in China. Dabei werden auch die Repressalien dokumentiert, die Ai Weiwei durch die chinesische Regierung erleidet. Das Kino war gut gefüllt, und zahlreiche Zuschauer beteiligten sich vor oder nach dem Film an der Unterschriften-Kampagne zur Freilassung des chinesischen Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo.

Wenn Sie sich ebenfalls an einer Petition zur Freilassung für Liu Xiaobo beteiligen möchten, dann finden Sie hier angehängt die PDF-Datei zur Unterschriftensammlung. Oder besuchen Sie die Seite http://www.amnesty.de/2013/1/21/china-freiheit-fuer-liu-xiaobo PetitionLiuXiaobo.pdf

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Mahnwache vor dem Türkischen Konsulat

Der Bezirk Frankfurt und die Hochschulgruppe Frankfurt hielten am Mittwoch den 03.07. trotz Wind und Wetter eine Mahnewache vor dem Türkischen Konsulat, um Solidarität mit den friedlichen Demonstranten in der Türkei zu zeigen. Wir hielten Banner mit Aussagen wie "Die freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht", "Keine Polizeigewalt bei friedlichen Protesten" und "Freilassung aller frieldicher Demonstranten" hoch. Es gab neugierige Zuschauer und einige interessante Gespräche.

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Night of Science "Ölkatastrophe im Nigerdelta"

Am 21.06.2013 lud die Universität auf dem Campus Riedberg auch dieses Jahr wieder zur Night of Science. Bei allgemeinverständlichen Vorträgen rund um Themen der Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Psychologie und vielen mehr, konnten sich die interessierten Besucher über aktuelle und spannende Fragen informieren. Auch wir von Amnesty haben den Ansturm der Neugierigen genutzt und auf die katastrophale Situation im Niger-Delta hingewiesen. Seit nunmehr 50 Jahren wird dort Öl gefördert, mit desaströsen Auswirkungen auf die Lebensumstände der lokalen Bevölkerung. Mit einer Ausstellung, untermalt von kurzen Videobeiträgen, beleuchteten wir die verantwortungslosen Praktiken von Shell. Vielen von lokalen Tankstellen bekannt ist sie die größte und einflussreichste Firma, die im Niger-Delta Öl fördert. Verletzte Sorgfaltspflicht führte in der Vergangenheit immer wieder zu Lecks in den Pipelines, wodurch den ansässigen Landwirten die Lebensgrundlage entzogen wird. Einen Zugang zu Rechtsmitteln haben sie kaum.

Die Ausstellung erfreute sich zahlreicher Besucher von denen viele die Gelegenheit nutzten, sich mit einer Unterschrift unter unsere Petition an den Nigerianischen Präsidenten zu wenden. Er soll unter anderem eine Entschädigung der betroffenen Bevölkerung sicherstellen.






















Selbst aktiv werden: Musterbriefe von Amnesty:

Brief an Präsident Jonathan

Brief an den Minister für das Nigerdelta

Brief an den Minister für Umwelt

Brief an den Minister für Ölressourcen

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Stand Oper Frankfurt "Ägypten"

Auch über 2 Jahre nach Beginn des "Arabischen Frühlings" auf dem Tahir-Platz ist die Menschenrechtslage in Ägypten besorgniserregend. Auch heute mit dem neu gewählten Präsidenten müssen die Ägypter ihre Rechte erkämpfen. Am 1. Juli, dem einjährigen Jubiläum Mursis, demonstrierten Tausende erneut für das Demonstrationsrecht und die freie Meinungsäußerung. Die Initiative "Operation Anti-Sexual Harassment/ Assault", die gegründet wurde, um sexuelle Belästigung von Frauen in der Umgebung des Tahir Platzes zu stoppen, berichtet von über 40 Fällen gewalttätiger Übergriffe auf Frauen allein in der Nacht von Sonntag auf Montag. Amnesty International spricht sich gegen übermäßige Polizeigewalt gegenüber friedlichen Demonstranten aus.

Auch das in der Oper Frankfurt aufgeführte Stück "Sizilianische Vesper" handelt von Befreiungskämpfen und passte daher thematisch zur Problematik in Ägypten. Am 19.06. unterhielten wir an der Oper einen Informationsstand mit zahlreichem Informationsmaterial und Petitionen, zum einen "Für ein Ägypten ohne Folter" und zum anderen "Ägypten: Sexuelle Gewalt gegen Frauen beenden!".

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Solidaritätsdemo gegen Polizeigewalt

Am Samstag, dem 8. Juni, demonstrierte auch der Amnesty International Bezirk Frankfurt gegen Polizeigewalt. Mit dabei natürlich auch die Hochschulgruppe. Zwar nahmen wir nicht selbst an der Demonstration teil, dennoch errichtete AI einen Stand am Rande des Kundgebungsortes an der Pauls Kirche. Es wurden Banner mit den Amnesty International Forderungen „Übergriffe unabhängig untersuchen“ und „Kennzeichnungspflicht für Polizisten“ hochgehalten. Außerdem verteilten wir mehrere hundert Flyer mit den AI Forderungen und Informationen zu der aktuellen Kampagne gegen Polizeigewalt. Insgesamt eine gelungene Aktion, die auch bei den Demonstranten auf sehr positive Resonanz stieß.

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Azza Suleiman © Privat

Menschenrechte in Ägypten

Am 25. Januar 2011 sprang der Funke des arabischen Frühlings auch auf Ägypten über. Bis heute hält die Revolution die Region in Atem und besonders Ägypten ist zur Zeit wieder besonders häufig in den Schlagzeilen. Um darauf aufmerksam zu machen, dass die Umstürze keineswegs zu einer Verbesserung der Lebensverhältnisse der Ägypter geführt haben, sondern immer noch viele Menschenrechtsverletzungen geschehen organisierte die Hochschulgruppe einen Tag vor dem zweiten Jahrestag des ägyptischen Revolutionsbeginns einen Informationsstand am Campus Bockenheim und konnte über 200 Unterstützer für die Petitionen für Azza Suleiman und Mohamed Ehab Sayed gewinnen. Genauere Informationen zu dem Fall von Azza Suleiman finden sich hier.

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Jetzt Reinhoeren! Radiosendung zu Genitalverstuemmelung

In unserer jüngsten Radiosendung widmen wir dem Thema weiblicher Genitalverstümmelung. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit etwa 130 bis 150 Millionen Frauen und Mädchen an ihren Genitalien verstümmelt. Zwei Millionen kommen jährlich hinzu – das sind 6.000 Frauen und Mädchen täglich.

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copyright: seeed.de

amnesty beim seeed-Konzert

Als Seeed am 3. Dezember in der Frankfurter Festhalle auftraten waren wir vor Ort um über den alljährlichen Briefmarathon von Amnesty International zu informieren. Rund 120 Konzertbesucher beteiligten sich an den Petitionen für die Ägypterin Azza Suleiman und die Sudanesin Safia Ishaag.

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Flyer zur Ausstellung 'Die vergessene Katastrophe'

Podiumsdiskussion im Haus am Dom

Anlässlich unserer Ausstellung 'Die vergessene Katastrophe: Krieg und Ausbeutung im Kongo' im Haus am Dom, veranstalteten wir am 4. Oktober eine Podiumsdiskussion. Eingeladen hierzu waren Friedel Hütz-Adams (Südwind Institut), Dr. Mathias John (Amnesty International) und Luis Neves (Leiter Corporate Social Responsibility der Deutschen Telekom). Sowohl die Ausstellung als auch die Podiumsdiskussion waren sehr gut besucht.

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Jetzt reinhören! Radiosendung zum Kongo

In unserer zweiten Radiosendung bei Radio X haben wir uns eine Stunde lang der Menschenrechtssituation im Kongo gewidmet. In der Demokratischen Republik Kongo tobt seit 1996 ein grausamer Bürgerkrieg, in dem schon mehr als sechs Millionen Menschen ihr Leben ließen. Trotzdem wissen wir in Deutschland kaum etwas über die Menschenrechtsverletzungen, die tagtäglich begangen wurden und werden. Dabei gibt es viele Verbindungen nach Deutschland. Handys, in denen Konfliktrohstoffe stecken, Bankhäuser, die Kredite geben oder Rebellenführer, die von Deutschland aus ihre Befehle gaben. Die gesamte Sendung könnt ihr jetzt online anhören auf unserem youtube-Kanal.

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Erfolgreiche Ausstellung auf dem Westend-Campus

Vom 22. – 24. Mai machte unsere Ausstellung "Die vergessene Katastrophe: Krieg und Ausbeutung im Kongo" auf dem Campus Westend auf Menschenrechtsverletzungen im Kongo aufmerksam. Dazu gehörten hunderte mit roter Farbe verschmierte Mobiltelefone, die im Hörsaalzentrum aufgehängt wurden und das Thema "Blood in the Mobile" aufgriffen. Ein aufgehängter Strick auf dem Campus erinnerte an erhängte Studierende der University of Kinshasha. Ein große Waage mit Diamanten auf der einen Seite und Plastikkalaschnikows auf der anderen Seite machte auf die Bedeutung des Rohstoffhandels für die Kriegsfinanzierung im Kongo aufmerksam. Dies war auch das Thema der Installation zur deutschen Bank. Über eine Audioinstallation im IG Farben Haus konnten Berichte von Vergewaltigungsopfern gehört werden, während ein Schreibtisch vor dem Hörsaalzentrum daran erinnerte, dass Menschenrechtsverletzungen im Kongo unter anderem von Exil-Kongolesen in Deutschland gesteuert wurden.

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16.05.2012

Großer Andrang zum Auftakt der Kongo-Ausstellung

Zum Start unserer Ausstellung 'Die Vergessene Katastrophe - Krieg und Ausbeutung im Kongo' kamen rund 100 Zuschauer in die Pupille. Die Besucher konnten nicht nur ersten Installationen unserer Ausstellung sehen sondern sich durch den Film des dänischen Regisseurs und TV-Journalisten Frank Piasecki Poulsen 'Blood in the Mobile' über die prekäre Menschenrechtssituation in der DR Kongo informieren.

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02.05.2012

Auftakt zur Kongo-Austellung

Am 15.05.2012 zeigen wir in Kooperation mit dem Pupille Unikino den Film Blood in the Mobile. Mit dem Filmabend starten wir zugleich unsere große Sommeraktion, bei der wir vom 22.-24. Mai an zahlreichen Orten auf dem Westend-Uni-Campus Menschenrechtverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo problematisieren.

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Erste Radiosendung bei Radio X

Am 19.03. haben wir als Amnesty International Hochschulgruppe unsere erste Radiosendung live bei Radio X Frankfurt gemacht. Eine Stunde lange haben wir im Hörerfenster über das Thema "Menschenrecht auf Bildung" informiert und zwischendurch wurde gemütliche Musik von "Superhirn" (DJ) gespielt.

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Main.20120502001#kopfteil#hauptteil

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